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Nachrichten - News - Schlagzeilen

 Wirtschaft - Finanzen

 

Öllieferungen durch die BTC-Pipeline sind gestiegen

Fr. 08.10.2010

Die azeirbaidjanischen Öllieferungen durch die Hauptpipeline der Republik- BTC (Baku-Tiflis-Ceyhan) , im Zeitraum Januar-September dieses Jahres, erhöhte sich um 2,5% gegenüber dem Vorjahr - bis zu 27.964 Millionen Tonnen, sagte der Pressedienst der staatlichen Ölgesellschaft von Azerbaidjan.

Insgesamt hat die Pipeline seit Juni 2006 bis zum 1. Oktober dieses Jahres 134.501 Millionen Tonnen Rohöl aus Azerbaidjan geliefert.

Die Pipeline exportiert Rohöl aus dem azerbaidjanischen Gebieten Azeri-Chirag-Guneshli und aus dem Shah Deniz-Feld erzeugten Kondensat.

Die tägliche Kapazität der BTC beträgt 1,2 Millionen Barrel Öl.

BTC Aktionäre sind British Petroleum (30,1% der Anteile), SOCAR (25%), Chevron (8,9%), Statoil (8,71%), TPAO (6,53%), ENI und Total (für 5 %), Itochu (3,4%) und ConocoPhillirs Inrex (von 2,5%), Amerada Hess (2,36%).

Quelle: "News Georgia"

 

 

Georgien ist gegen den Russlands WTO-Beitritt

Di. 05.10.2010


"Georgien ist nicht für Russlands WTO-Mitgliedschaft, solange Russland nicht die Voraussetzungen, die die georgische Regierung stellt, erfühlt hat. Insbesondere gilt dies für illegal Zollabfertigung, und illegale Grenzübergänge in der von Russland besetzen georgische Regionen Abchasien und Südosetien" - sagte Press-Sprecher der Regierung von Georgien.

Zwei wichtige Schritte habe Russland bei den Verhandlungen in Genf (Sitz der WTO) zugesichert. Russlands Landwirtschaftsministerium garantiert, dass die Subventionen für die Landwirtschaft bis 2017 auf 4,4 Milliarden US-Dollar im Jahr abgebaut werden. Außerdem soll die Staatsduma ein neues Gesetz im Kampf gegen intellektuelle Piraterie verabschieden.
Laut russischen Finanzminister Alexej Kudrin wird Russland bereits im kommenden Jahr der WTO beitreten. Dennoch teilen nicht alle Experten diese Meinung. Die Vorschläge über die staatliche Unterstützung der Landwirtschaft sind bislang nur angekündigt worden. Es gebe ebenfalls Probleme mit der Fleischeinfuhr nach Russland: Die vorherigen Abkommen seien bereits abgelaufen. Die russischen Hersteller bestehen auf der Senkung der Importquote. Die USA, Brasilien und Argentinien werden davon kaum begeistert sein.
Zudem gibt es weitere Schwierigkeiten - der Status der Staatsunternehmen und Streitpunkt mit Georgien.

 

Geopolitische Entwicklung der Stromnetze im Kaukasus

Mi. 29.09.2010

Der Vertreter der Firma "Georgian State elektrischen System" (GSE) Sulkhan Zumburidze und Vice Präsident der JSC "Azerenergy Marlen Askerov unterzeichneten ein Memorandum zur Weiterentwicklung der Energie-Systemen von Georgien und Azerbeidjan, um eine Energie-Brücke von Azerbeidjan über Georgien nach Türkei aufzubauen.

Die Parteien einigten sich zukünftige Entwicklung der Stromnetze zwischen den beiden Ländern zu beschleunigen. Dabei verspricht GSE die Bau „der Hochspannungsleitung 500 “ zwischen Georgien und der Türkei, auf der georgischen Seite, innerhalb von 18 Monaten nach Unterzeichnung der Vereinbarung zu beenden. Derzeit wird Stromfluss zwischen Georgien und Azerbeidjan, von Hochspannungsleitungen 330 kw Gardabani, durchgeführt.

Das Projekt - "Energie-Brücke Azerbeidjan- Georgien-Türkei" wurde 8. April 2009 ins Leben gerufen.
Dadurch fühlt sich Armenien, der seinerseits feste Energieverbindungen mit Russland hat,
isoliert.

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 Donald Trump will in Georgien bauen

Mi. 22.09.2010

Die Analogon des Trump Tower sollen in Georgien gebaut werden - das Memorandum wurde von dem amerikanischen Milliardär und georgischer „Gesellschaft der Seidenstraße Gruppe“ in New York, am Dienstag unterzeichnet.

Damit ist Georgien das erste Land in Osteuropa, wo die Trump Corporation investieren wird. Darüber sprach Donald Trump bei dem Treffen mit dem georgischen Präsidenten Micheil Saakaschwili gestern in New York.

Wie der Vertreter der Trump Corporation sagte: die Umsetzung von Business-Projekten sind nicht nur in Tiflis, sondern auch in Batumi vorgesehen.

Quelle: rustavi2.com

 

 Aserbaidschan, Georgien und Rumänien schließen Gas-Lieferungspakt

Di. 14.09.2010

Die Länder Aserbaidschan, Georgien und Rumänien haben sich auf einen Pakt zur Erdgaslieferung aus Aserbaidschan nach Europa verständigt.
Das umgerechnet zwei bis vier Milliarden Euro teure Projekt, an dem die Partner zu gleichen Teilen beteiligt sind, umfasst unter anderem den Bau neuer Erdgas-Terminals in Georgien und Rumänin, Ziel der Vereinbarung ist jährlich bis zu acht Milliarden Kubikmeter Erdgas aus Aserbaidschan nach Georgien an Schwarze Meer zu pumpen, auf Tankers zu verladen und nach Europa befördern.
Um Europa unabhängiger von russischen Gaslieferungen zu machen.

Quelle: de.news.yahoo.com

 

 Neue Flugverbindungen nach Tiflis

Fr, 03.09.2010

"Die polnische Airline LOT nimmt ab Herbst neue Verbindungen zwischen Warschau und Tiflis auf. Ab dem 15. September bedient LOT dreimal wöchentlich die Strecke Warschau – Tiflis.
Die Routen können bereits gebucht werden.

LOT ist die größte Fluggesellschaft in Polen und wurde 1928/29 als staatliches Flugunternehmen gegründet. Anfang der 1980er Jahre wurden sämtliche Verbindungen der LOT eingestellt; 1984/85 erfolgt die Wiederaufnahme der Flüge. LOT wurde in den Jahren 1996, 1997, 1998 und 1999 von „Business Travel World” zur besten Fluglinie in Mittel- und Osteuropa gekürt. Auch „Business Traveller” zeichnet LOT seit 1998 jährlich als beste Fluglinie in Mittel- und Osteuropa aus. "

"LOT Polish Airlines stellt den Winterflugplan vor, bei dem viele Kundenwünsche berücksichtigt wurden. Die Airline führt die Expansion mit der Einführung neuer Strecken, Erhöhung der Frequenzen auf den beliebtesten Zielen, Stärkung der Transatlantikflüge und dem konsequenten Ausbau des Hubs in Warschau fort."

Quelle: Billigflieger.de und firmenpresse.de

 

 

 

  RAKIA plant den Börsengang des Hafens Poti

Mi, 21.07.2010

Die Arabische Investmentgesellschaft RAKIA (Ras Al Khaimah Investment Authority), die den Hafen Poti betreibt, plant den Börsengang des Hafens. "Wir werden mit dem IPO 2011 unbedingt anfangen", wird ein Manager der Gesellschaft von Reuters zitiert.

Durch den erstmaligen Börsengang einer Kapitalgesellschaft (IPO - Initial Public Offering) werden die Anteile einer Aktiengesellschaft öffentlich handelbar. Damit erhalten externe Eigenkapitalgeber die Möglichkeit, in das Unternehmen zu investieren.

RAKIA ist ein Investmentfondst des Emiraten Al Khaimar aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, die 51% der Aktien des Hafens Poti 2008 erworben hat. Später hat die Gesellschaft auch die restlichen 49% der Aktien dem Staat für 65. US $ abgekauft.

Dank der Investitionen von RAKIA kam der Löwenanteil der ausländischen Direktinvestitionen in Georgien in den Jahren 2008 und 2009 mit 306.5 Mio. bzw. 169.8 Mio US $ auf die Vereinigten Arabischen Emiraten.

Quelle: civil.ge

 

  Euro-Anleihen der georgischen Eisenbahngesellschaft

Mi, 07.07.2010

Die georgische Eisenbahngesellschaft plant Anleihen im Gesamtwert von 250 Mio. US $ herausgeben, die eine Laufzeit von 5 bis 7 Jahre haben sollen. Der Emittent soll das US-amerikanisches Investmenthaus J.P.Morgan sein.

Der georgische Premier-Minister befindet sich zur Zeit in London, um von J.P. Morgan zu dieser Angelegenheit veranstaltete Werbe-Road-Show zu leiten.

Die durch Anleihen eingenommenen Mitteln werden hauptsächlich zur Finanzierung eines Projekts verwendet, das zum Ziel die Umleitung der Ost-West Eisenbahnverbindung von der Stadtmitte von Tiflis um 10 km. nach Norden der georgischen Hauptstadt hat.

Quelle: Rustavi2

 

  BIP im 1. Quartal 2010 gewachsen

Fr, 25.06.2010

Nach Informationen des georgischen statistischen Amtes Sakstat, ist das Bruttoinlandsprodukt im 1. Quartal 2010 im Vergleich zum gleichen Vorjahreszeitraum von 2,327 Mrd. US-Dollar auf 2,47 Mrd. US-Dollar gewachsen, was 4,5% Wachstum ausmacht.

Mitte Juni teilte Sakstat mit, dass die ausländische Direktinvestitionen im gleichen Zeitraum um 41,5% auf 75,7 Mio. Lari (GEL) gefallen sind.

Das Bruttoinlandsprodukt gibt den Gesamtwert aller Güter (Waren und Dienstleistungen) an, die innerhalb eines Zeitraums innerhalb der Landesgrenzen einer Volkswirtschaft hergestellt wurden und dem Endverbrauch dienen.

Quelle: civil.ge

 

  Keine Steuer und Abgaben für Firmen aus dem Bereich IT in Georgien

Di, 22.06.2010

Die georgische Regierung plant offenbar, die in Georgien ansässige Firmen aus dem Bereich der Informationstechnologie (IT) von jegliche Steuern und Abgaben zu befreien. Diese Maßnahmen sollll die Investitionen von namhaften Firmen aus diesem Bereich nach Georgien locken, so die Regierung.

Quelle: civil.ge

  Schwarzmeer-Region als Zukunftsmarkt

Do, 17.06.2010

„Wien - Das Auge der österreichischen Wirtschaft soll sich nach dem Willen der Regierung verstärkt auf die Schwarzmeer- und Kaukasus-Region richten. Außenminister Michael Spindelegger und Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner (beide V) stellten dazu am Donnerstag in Wien eine Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts (WIFO) als "wissenschaftliche Basis" vor. Die Studie stellt "deutlich ausbaubare Wirtschaftsbeziehungen" zwischen Österreich und den sechs Staaten Republik Moldau, Türkei, Ukraine, Aserbaidschan, Armenien und Georgien fest. „

Politische Stabilität entscheidend
Außen- und Wirtschaftspolitik müssten daher Hand in Hand gehen und kontinuierlich wirken, um die neuen Märkte zu erschließen, so der Tenor bei der Präsentation der Studie. "Die politische Stabilität der Region ist ganz entschieden die Grundlage, dass dieser Plan funktionieren kann", sagte Spindelegger. Im Rahmen der Östlichen Partnerschaft der EU, der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit und Europa (OSZE) und bilaterale Beziehungen solle zur Stabilität beigetragen werden.
Erster Akt zur Umsetzung der wirtschaftspolitischen Strategie ist kommende Woche die Eröffnung einer Botschaft in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku, der Spindelegger und Mitterlehner beiwohnen werden, um einen "außenpolitischen Türöffner" für österreichische Unternehmen zu den Regierungen in der Schwarzmeer- und Kaukasus-Region zu schaffen. Begleitet werden die beiden Minister von rund 40 Firmenvertretern. Spindelegger reist dann weiter nach Georgien und Armenien."

Quelle: "derStandard.at"

 

 Georgien will Oliven in großer Masse anbauen

Fr, 21.05.2010


Georgien will Oliven in großem Stil anbauen. Nach Informationen der Pressestelle der Verwaltung der Region Kachetien, richtete das georgisch-türkische Gemeinschaftsunternehmen Geo Live im Dorf Maschnaari im Osten des Landes eine Plantage von mehr als 20 000 Oliven-Setzlingen ein.

Das Joint Venture war 2009 auf Initiative der georgischen Diaspora in der Türkei gegründet worden. Präsident Michail Saakashvili besichtigte am Freitag die Plantage und äußerte die Hoffnung, dass der Olivenanbau zu einem neuen Segment in der Agrarwirtschaft wird.

Quelle: Rustavi2

 

 

ITOCHU Corporation will in Georgien Investieren

Sa, 15.05.2010

Wie das das georgische Außenministerium am Freitag berichtete, ist das japanische Unternehmen ITOCHU Corporation an einer Teilnahme bei der großen Projekten in Georgien interessiert.

Während das Treffen zwischen stellvertretender Minister für Auswärtige Angelegenheiten von Georgien David Jalagania und den Vertretern des Unternehmens ITOCHU wurden weitere Perspektiven der Zusammenarbeit zwischen Georgien und Japan diskutiert.

Die Vertreter der Korporation haben betont, dass der Zweck ihres Besuches die mögliche Teilnahme an der Sanierung und Modernisierung der georgischen Eisenbahn und Teilnahme am Bau der Autobahn East-West (Georgien) ist.

Beim Treffen wurde auch über die Pläne und Perspektiven Bau eines Aufbereitungs-Verarbeitungsanlage von Abfällen in Tiflis gesprochen, um daraus die Energie zu gewinnen.

Laut der offiziellen Webseite des ITOCHU Corporation ist dass das Unternehmen im Jahre 1858 gegründet worden und zählt zu den größten Handelsunternehmen der Welt. Die Geschäftsstrategie des Unternehmens deckt verschiedene Bereiche - von der natürlichen Ressourcen zu Konsumgütern und Dienstleistungen, aus dem Verkauf der Rohstoffe bis zur Auslieferung der fertigen Waren an den Endverbraucher.

 

 

Hafenausbau in Georgien

Do, 13.05.2010

Das Emirat Ras Al Khaimah investiert in den kommenden fünf Jahren rund 500 Millionen US-Dollar in den Ausbau des umschlagsstärksten georgischen Hafens Poti am Schwarzen Meer. Das Emirat ist bereits heute im Besitz des ersten Hafenteils und will nun mit der Investition noch einen zweiten bauen lassen.

Zunächst soll der bestehende Hafen, in dem derzeit vor allem Öl und allgemeines Frachgut umgeschlagen werden, um Kapazitäten für den Transport von Korn und Zement erweitert werden. Der Seehafen Poti mit angeschlossener Freihandelszone liegt an der Haupttransitroute vom Kaukasus und Zentralasien nach Europa.

Quelle: www.verkehr.co.at


EU-Beschluss _ Verhandlungen engere Beziehungen mit Georgien zu beginnen

Di, 11.05.2010

Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten von Georgien begrüßt den Beschluss der EU, über die Verhandlungen engere Beziehungen mit Georgien zu beginnen, sagte der stellvertretende Minister für Auswärtige Angelegenheiten von Georgien Nino Kalandadze, Dienstag auf einem Briefing im Außenministerium Georgiens.

Sie sagte,dass die Richtlinie für die Aufnahme von Verhandlungen sind vor der Ratstagung der EU-Außenminister vom spanischen Außenminister Miguel Angel Moratinos (Miguel Angel Moratinos) unter der Leitung genehmigt worden.

"Assoziierungsabkommen wird das bestehende Partnerschafts-und Kooperationsabkommen mit der EU ersetzen und eine erhebliche Vertiefung der Beziehungen zwischen Georgien und der EU bei den prioritären Bereiche bedeutet“, - festgestellt Kalandadze.

Diese Vereinbarung gibt Georgien die Möglichkeit für die politische und wirtschaftliche Integration mit der EU ", sagte sie.

Quelle: Novosti-Gruzia

 

 

 Die Außenhandelsbilanz steigt um 15%

So, 25.04.2010

Die Außenhandelsbilanz Georgiens ist im 1. Quartal 2010 gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres um 15% gestiegen und Betrug 1,36 Mrd. US Dollar. Der Exportanteil beträgt dabei nach Angaben des Georgischen Statistischen Amtes Sakstat 339 Mio. US Dollar. Der Importanteil wird mit 1,02 Mrd. US Dollar beziffert. Somit weist Georgien eine negative Handelsbilanz aus, diese allerdings um 9% geringer als im gleichen Vorjahreszeitraum ist.

Der wichtigste Handelspartner Georgiens ist nach wie vor die Türkei. Die Handelsbilanz mit dem Nachbarland beträgt 212 Mio. US Dollar. Danach folgen Azerbajdzhan mit 137 Mio. US Dollar, die Ukraine - 127 Mio., Russland - 73,3 Mio., Deutschland - 73,22 Mio., USA - 71,85 Mio., China - 71,5 Mio., Bulgarien - 42,6 Mio. und Armenien - 40,6 Mio. US Dollar.

Quelle: civil.ge

 

 Die Steuereinnahmen 2010 - 13% Wachstum

Di, 20.04.2010

Nach Angaben der Georgischen Regierung sind die Steuereinnahmen in Georgien im ersten Quartal 2010 im Vergleich zur gleichen Periode des Jahres 2009 um 13% gestiegen und erreichten 1,13 Milliarden GEL.

"Der Trend wird voraussichtlich im Laufe des Jahres fortgesetzt", sagte dier Pressesprecher der Regierung in einer Presseerklärung am Montag und fügte hinzu, dass 2010 die gesamte Steuereinnahmen i.H.v. 4,4 Milliarden GEL erwartet werden.

Laut dem Finanzministerium betrugen die Steuereinnahmen in Georgien im Jahr 2009 4,26 Milliarden GEL, im Jahr 2008 - 4,54 Milliarden GEL und 2007 - 3,7 Milliarden GEL..

Quelle: "Civil.ge"

 

Georgien schafft die erste Freihandelszone für den Kaukasus

Fr, 16.04.2010

Die erste Freihandelszone des Kaukasus formiert sich gegenwärtig in der georgischen Hafenstadt Poti am Schwarzen Meer auf 3 060 000 m². Die Investoren aus den Vereinten Arabischen Emiraten, RAK Investment Authority, haben 2008 eine Konzession für 49 Jahre erworben und haben bereits 22 Gewerbelizenzen im internationalen Umfeld vergeben. Zu den Unternehmen zählen LG Elektronik sowie weitere Firmen aus Iran, Armenien, Aserbaidschan, den VAE und Südkorea. Interessant für Investoren sind hierbei die modernen Lager und deren attraktive Preise auf Pacht und Miete, eine ausgezeichnete technische Versorgung wie auch niedrige Energiekosten.

Poti dient als Umschlagsplatz für Seefracht innerhalb des gesamten Südkaukasus und verfügt über regelmäßige Schiffsverbindungen nach Russland, Bulgarien, Türkei und in die Ukraine. Auf der Landseite ist die Freihandelszone an die grenzübergreifende Bahnstrecke Tbilisi-Baku angeschlossen, von welcher Frachtzüge regelmäßig Güter bis nach Zentralasien bringen. Durch die Anbindungen an Schnellstraßen und die nahe gelegenen Flughäfen in Tbilisi und Batumi bietet die Region ein leicht zugängliches Verkehrsnetz sowie eine gut ausgebaute Infrastruktur. Ebenfalls verfügt die Freihandelszone über Industrie-, Handels-, Kommerz- und Beratungslizenzen, deren Formalitäten innerhalb weniger Tage bearbeitet werden. Gute rechtliche Rahmenbedingungen wie bspw. 100%ige Eigentumsrechte stellen des Weiteren ausgezeichnete Ausgangspunkte für den Aufbau einer Fabrik dar.


Quelle: firmenpresse.de

 

 BIP ist 2009 um 3,9% gefallen

Fr, 26.03.2010

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist in Georgien 2009 um 3,9% gefallen und betrug, wie das georgische statitstische Amt am Freitag mitteilte, 17.948 Mrd. Lari (GEL).

BIP gibt den Gesamtwert aller Güter (Waren und Dienstleistungen) an, die innerhalb eines Jahres innerhalb der Landesgrenzen einer Volkswirtschaft hergestellt wurden und dem Endverbrauch dienen.

Am meisten trug in das BIP die Staatsverwaltung mit 16% bei. Diese wird gefolgt von produzierenden Gewerbe (15%), Handel (14%), Verkehr und Telekommunikation (12%) und Landwirtschaft (10%).

Für 2010 erwartet die Regierung einen 2% Wirtschaftswachstum.

Quelle: "Civil.ge"

 

  Russland will den Handel mit Georgien wieder aufnehmen

Sa, 20.03.2010

Russland hat über das Ministerium für auswärtige Angelegenheiten der Schweiz offiziell ihre Bereitschaft , für die Öffnung russischen Marktes für georgischen Produkten, angemeldet.

Allerdings nach dem August-Konflikt 2008 und Austritt Georgiens aus der GUS, haben eine Reihe von Regelungsinstrumenten der multilateralen Zusammenarbeit ihre Wirkung verloren.

Daher ist erforderlich , in naher Zukunft bilaterale Verhandlungen, im Hinblick auf die Entwicklung eines umfassenden Maßstab der Regelung, zu beginnen

Manche Experten in Georgien glauben nicht an „gute Willen“ des Kremls, sonder erklären dies damit, dass ab Juni neues Zollbündnis zwischen Russland, Weißrussland und Kasachstan in Kraft trifft . Dem nach wäre Russland kaum noch in der Lage, die Einfuhr von georgischen Waren aus diesen Länder zu verbieten.

Quelle: "Regnum.ru"

 

 

   EU - Die Vereinfachung der Visa-Regelung mit Georgien im Juni möglich

Di, 16.03.2010

Nach Angaben von Novosti-Grusia, „Abkommen zwischen der EU und Georgien über Visa-Erleichterungen kann Anfang Juni unterzeichnet werden“, sagte Dienstag der Präsidenten des Europäischen Rates von Herman Van Rompuy.

"Wir hoffen, dass wir bald in der Lage sein werden den Zeitpunkt zur Unterzeichnung festzulegen. Das kann möglicherweise Anfang Juni sein“ - sagte er zu Journalisten nach einem Treffen mit dem georgischen Premierminister Nika Gilauri.

Nach van Rompuy, Georgien wäre erstes Land im Kaukasus, das die Verhandlungen mit der EU erfolgreich abgeschlossenen hat .

Vereinbarungen, sieht eine Vereinfachung der Visa-Regelung für bestimmte Kategorien von georgischen Bürger, sowie die Vereinfachung der Übernahme der georgischen illegalen Migranten aus EU-Ländern


Quelle: "Novosti-Grusia"

 

 

   Wechselwirkung von ökologischen und sozialen Prozessen in Bergregionen Georgiens

12.02. 2010

Die Justus-Liebig-Universität Giessen startet 2010 ein neues Projekt in Georgien, Thema: Wechselwirkung von ökologischen und sozialen Prozessen in Bergregionen Georgiens. Das Vorhaben ist auf drei Jahre angelegt und wird von der Volkswagenstiftung unterstützt.
In einem Netzwerk mit vier Projekteinheiten werden die Veränderungen in der Landschaftsstruktur und Landnutzung, Klimawandel und Massenbewegungen, die Veränderung der Phytodiversität, gesellschaftliche Veränderungen und sozioökonomische Bedingungen sowie deren Interaktionen untersucht. Ziel ist, durch die Forschung eine nachhaltige Landnutzung, Landentwicklung und die Lebensqualität in der Region zu fördern.

Für das Projekt wird noch ein wissenschaftlicher Mitarbeiter gesucht.

http://www.uni-giessen.de/cms/fbz/zentren/zeu/Forsch/forschungsprojekte/ESPROMO

http://www.greenjobs.de/angebote/neueste.html?id=26846&zeitraum=7

 

 

   Spanische Geschäftsleute besuchen Tiflis

10.02. 2010

Mehrere spanische Geschäftsleute besuchen Tiflis. Dabei werden die Gäste Gespräche führen so wie mit Vertretern der georgischen Unternehmen als auch mit den Vertretern der Regierung des Landes. Hauptziel des Besuches ist die direkte Kontakte und Beziehungen zu vertiefen.

Während des dreitägigen Besuches machen sich die Gäste mit dem Investitionspotential des Landes, dem Steuersystem und wirtschaftlichen Umfeld bekannt .

Quelle: Erste Kaukasische

 

 

   Georgien - Aserbaidschan. Gemeinsamer Kampf gegen das Zoll-Vergehen

10.02. 2010

Am Mittwoch den 10 Feb. unterzeichneten Georgien und Aserbaidschan in Tiflis ein Abkommen, über den gemeinsamen Kampf gegen das Zoll-Vergehen, berichtet Nachrichtenagentur Baku Trend.

Der Zweck des unterzeichneten Dokuments ist, Informationenaustausch über Verletzungen im Bereich des Zolls, wirksamer Umsetzung gemeinsame Maßnahmen zur Bekämpfung der Verstöße gegen Zoll-Austausch.

Wie der aserbaidschanische stellvertretender Vorsitzender des staatlichen Zollkomitees des Landes Asker Abdullajew sagte, das Abkommen werde zur Erleichterung die Einfuhr und Ausfuhr von Unternehmern beitragen, und ein wichtiger Schritt sei im Kampf gegen das Drogenschmuggels.

Quelle: Baku Info Trend

 

Georgien begrüßt den Normalisierungsprozess

26.01 2010

Georgien begrüßt den Prozess der Normalisierung der Beziehungen zwischen Armenien und der Türkei sowie die Möglichkeit der Öffnung der Grenze zwischen den Ländern.

"Die Tarife der Güter -Transit bleiben unverändert, allerdings die Grenzöffnung wird einen positiven Einfluss auf die Diversifizierung haben und so wie für Georgien als auch von Armenien ein Vorteil sein wird" - sagte der georgische Premierminister

 Quelle: news.am

 

  Kanal -1 startet in Russland

19.01 2010

Ab 16 Januar startet georgischer Satelliten-Kanal -"Erste kaukasische" den Sendebetrieb auf russisch in Russland. Empfang war zuvor nur über das Internet möglich.

Die Hauptzielgruppe sollen die nationalen Minderheiten des Nordkaukasus sein: Der Kanal kann in allen ihren Regionen empfangen werden.

 

 Der Iran ist interessiert, Strom aus Georgien zu importieren

19.01 2010

Iran ist interessiert und bereit Strom aus Georgien zu kaufen, wenn ein solcher Bedarf besteht. Sagte der iranische Außenminister Manouchehr Mottaki in einer gemeinsamen Pressekonferenz in Teheran mit seinem georgischen Amtskollegen Grigol Waschadse.

 

  Grüne Woche 2010: Georgien auf der Öko-Schiene

18.01 2010

"In Georgien wird traditionell Wein angebaut und so präsentiert sich das Land auf der Grünen Woche ganz im Zeichen des Weines. Zum ersten Mal gibt es in Halle 7.2c auch ökologisch angebaute Weine zu testen. "Wir suchen den Kontakt zu neuen Kunden, die Wert auf ökologisch erzeugte Produkte legen", erläutert Mariam Jorjadze, Direktorin der Nicht-Regierungs-Organisation Elkana aus Tiflis. Elkana hilft Landwirten in Georgien, ihre oftmals nach alten Traditionen angebauten Öko-Produkte zu vermarkten. Neben Weinen warten am Länderstand in Halle 7.2c auch viele Säfte auf ihre Verköstigung. Sie finden die Angebote aus Georgien in Halle 7.2c. Die Internationale Grüne Woche ist noch bis zum 24. Januar 2010 täglich geöffnet."

Quelle: http://www.ratgeberbox.de/

 

  Die Schweiz und Georgien wollen ihre Beziehungen intensivieren

15.01 2010


"Bern (awp/sda) - Die Schweiz und Georgien wollen ihre Beziehungen intensivieren. Darum sollen noch im kommenden Jahr ein Doppelbesteuerungs- und ein Investitionsschutzabkommen unterzeichnet werden, wie bei einem Treffen von Aussenministerin Calmy-Rey mit ihrem georgischen Amtskollegen in Bern bekannt wurde."

Quelle: AWP

 

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